Bücher und Aufsätze
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"Quantenmystik - eine Reise zum Beobachter"
Erfahrung des neuen Paradigmas in deinem Alltag
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In dieser kleinen Schrift wird der Versuch unternommen, den gemeinsamen Ursprung von Naturwissenschaft und Spiritualität darzustellen anhand der Erkenntnisse der modernen Atomphysik.
Das Buch erscheint zurzeit im Eigenverlag und ist zum Selbstkostenpreis von 20 € erhältlich.
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Unter einem Paradigma versteht man ein Denkmuster, welches das wissenschaftliche Weltbild, die Weltsicht einer Zeitepoche prägt. Bis in die Epoche der Renaissance war des menschliche Denken geprägt von der Vorstellung, die Erde sei eine Scheibe. Infolge der Erfindung des Fernrohres und damit genauerer Messmethoden stellte sich jedoch heraus, dass die Erde eine Kugel ist und sich um die Sonne bewegt. Mit dieser Erkenntnis veränderte sich das wissenschaftliche Weltbild maßgeblich ...
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… an dieser Stelle ein Auszug aus dem Buch, der Aufsatz zum Thema:
Quantenmystik für den Aufstieg Über die Essenz der Quantenphysik

Die Welt in der wir leben ist weit aus mysteriöser,
als wir bislang angenommen haben.
Sie ist ein geistiges Abenteuer,
das zu erforschen wir gerade erst begonnen haben.
Dabei treten wir ein in eine Epoche von Entwicklungsmöglichkeiten,
die alle bisherige Evolution
wie einen ersten zögerlichen Schritt erscheinen lässt…
Quantentheorie in der Wissenschaft
Grundsätzlich lässt sich zur Quantenmechanik sagen, dass sie das vorhandene Weltbild nicht gänzlich infrage stellt und aufhebt, sondern es vielmehr erweitert.
Durch die Forschung im atomaren und subatomaren Bereich erschloss sich ein bislang unbekannter Bereich der Wirklichkeit. Dies ging einher mit der Entwicklung feinerer Messmethoden und wirkt sich auf unsere Erlebniswelt hauptsächlich durch die Erfindung des Computers und der Lasertechnologie aus. Beides sind Lichttechnologien, die im Grenzbereich von Materie und Geist angesiedelt sind.
Es gibt verschiedene Bereiche der Wirklichkeit, die man grob auf drei Bereiche zurückführen kann. Zum einen die Ebene der interplanetaren oder galaktischen Wirklichkeit, in der die Gesetze der Relativitätstheorie anwendbar sind. Es ist die Ebene der Lichtgeschwindigkeit und der RaumZeitkrümmung. Einstein formulierte diese Gesetzmäßigkeiten in der Allgemeinen und Speziellen Relativitätstheorie.

Zum anderen gibt es die Ebene der von uns unmittelbar erfahrbaren Realität, deren Gesetzmäßigkeiten Newton untersuchte, woraus sich das Mechanische Weltbild entwickelte. Es zeichnet sich dadurch aus, dass seine Zusammenhänge anschaulich sind. Der Apfel fällt vom Baum, von oben nach unten. Dies ist unmittelbar anschaulich und von jedem nachvollziehbar, da es überall auf der Erde gleichermaßen geschieht und mathematisch im Gravitationsgesetz verbindlich festgeschrieben ist.

Die dritte Ebene ist die des Mikrokosmos, die Welt der Atome. Hier funktioniert Wirklichkeit offensichtlich völlig anders. Vor allem auf eine Weise, die nicht mehr anschaulich ist und daher schwer verständlich. Dies mag auch der Grund dafür sein, dass die Erkenntnisse der Quantenphysik in unserem Denken bislang keinen Platz gefunden haben.

Es ist bisher auch noch nicht gelungen eine einheitliche „Weltformel" zu finden, da sich die Gesetze der Relativitätstheorie nicht unbedingt auf den Mikrokosmos anwenden lassen und umgekehrt. Jede Existenzebene hat ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten. Trotzdem besteht jeder Bereich neben dem anderen und alle zusammen ergeben das, was wir als Realität wahrnehmen...

Was ist eine Theorie…?
Grundsätzlich ist eine Theorie nicht beweisbar. Aufgrund ihres mathematischen Formelwerkes lassen sich verschiedene Phänomene der Realität beschreiben und vor allem vorhersagen. Stößt man auf ein Phänomen, das sich nicht mehr durch die Theorie mathematisch vorhersagen lässt, ist man gezwungen entweder die Theorie zu verwerfen oder zu erweitern.
Nun ist die Relativitätstheorie deswegen nicht schlecht oder falsch, weil sie Phänomene der atomaren Ebene nicht erfassen kann. Es zeigt nur, dass sie nur in einem bestimmten Bereich der Wirklichkeit ihre Bedeutung hat und dort auch die erwünschten Anforderungen in Bezug auf Vorhersagen erfüllt. Dieses gilt im umgekehrten Fall für die Quantentheorie gleichermaßen.
Man versucht nun schon lange, diese beiden gegensätzlichen Theorien zu verbinden und die ultimative Weltformel zu finden. Auf dem Weg dorthin hat man die Theorie des Vereinten Feldes entwickelt, die beiden Anschauungen gerecht wird.
Das Vereinte Feld ist der grundlegende Zustand, aus dem alle Realitätsebenen entspringen und zwar unabhängig davon, ob sich ihre verschiedenen mathematischen Gesetzmäßigkeiten untereinander vertragen. Die mathematische Unvereinbarkeit der verschiedenen Realitätsebenen deutet darauf hin, dass es die gesuchte Weltformel als mathematischen Ausdruck gar nicht geben kann, sondern dass die Lösung ganz woanders liegt….

Das Wesen der Quantentheorie
Bislang war man davon ausgegangen, dass es unteilbare Atome gibt, aus denen sich die Welt der Erscheinungen zusammensetzt. Diese Atome sollten kleine Materieklümpchen sein, also feste Gegenstände, die an sich (a priori) existieren, unabhängig davon, ob wir sie in Form von materiellen Gegenständen sehen oder anfassen können, d.h. sie würden auch existieren, wenn es uns nicht gäbe.
Im Zuge der Entwicklung der Quantentheorie stellte sich jedoch heraus, dass dem nicht so ist. Atome sind nicht unteilbar, sie sind keine festen Klümpchen. Vielmehr sind sie kleine Energiewolken, die auch nur im Moment der Beobachtung als lokalisierbare Teilchen (Quanten) in Erscheinung treten und ansonsten die Eigenschaften von Wellen haben.
Realität entsteht also erst im Moment der Beobachtung durch den Beobachter.
Heisenberg prägte den zentralen Satz der Quantentheorie:
Der Beobachter,
der Vorgang der Beobachtung
und das Objekt der Beobachtung
sind untrennbar miteinander verknüpft.
Dieser Sachverhalt ist nicht mehr unmittelbar anschaulich, lässt sich aber dennoch mathematisch formulieren. Heisenberg gelang dieses in Form der Unbestimmtheitsrelation.
Einfach ausgedrückt besagt sie folgendes:
Schauen wir hin, nehmen wir Realität als Summe lokalisierbarer Teilchen wahr.
Schauen wir nicht hin, verschwimmt die Realität wellenförmig
zu einem Meer von Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten.

Die Konditionierung unserer persönlichen Struktur, unsere Erfahrungen und Glaubenssätze entscheiden darüber, welche Wahrscheinlichkeit aus dem unendlichen Feld der Möglichkeiten wir als Realität interpretieren. Dabei lässt uns die gewisse „Trägheit" unserer Programmierungen immer wieder dieselbe Realität erschaffen. Gelingt es jemand, dieses Muster zu durchbrechen und eine andere Wirklichkeit zu erschaffen, spricht man von einem „Wunder" oder von Zauberei.
In der Quantenphysik stellt sich unsere Realität also als eine Welt der Möglichkeiten dar, aus deren Vielfalt wir anhand unserer Glaubensätze und Programmierungen eine einzelne als unsere Wirklichkeit herausfiltern. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Wahrscheinlichkeit, und diese erhebt sich aus dem Quantenfeld zu der von uns wahrgenommenen Realität.
Es stellt sich an dieser Stelle natürlich die Frage nach dem Beobachter. Ist unsere persönliche Struktur, das was wir als Ego bezeichnen, der Beobachter…? Wohl kaum, da dieses Ego nachweislich ein Konstrukt aus Erfahrung und Programmierung ist.

Der ursächliche Beobachter lässt sich nicht erfassen, er ist physiologisch und neurologisch nicht lokalisierbar. Vielmehr scheint es sich dabei um eine Instanz zu handeln, die durch unsere persönliche Struktur hindurch beobachtet und ein Realitätsmuster projiziert, das dieser persönlichen Struktur mit ihren Prägungen entspricht.
Dieser Sachverhalt lässt sich anhand der Analogie eines Hologramms veranschaulichen:
Ein kohärenter also gebündelter Lichtstrahl durchdringt eine Art Foto, einen Datenträger, auf dem Interferenzmuster gespeichert sind. Im freien Raum entsteht ein Hologramm. Dieses enthält alle Informationen des Datenträgers und erscheint als 3 dimensionales Gebilde.
In dieser Analogie ist der Datenträger unsere persönliche Struktur, geprägt von Glaubenssätzen und Konditionierungen. Der Laserstrahl ist der Beobachter; der seine Aufmerksamkeit auf den Datenträger richtet und ein Bild der Wirklichkeit projiziert, welches den Prägungen des Datenträgers entspricht.
Aber dieser Vergleich hinkt, da in Wirklichkeit der Beobachter, der Datenträger und das daraus resultierende Hologramm ein und dasselbe sind. Daher liegt die Vermutung nahe, dass wir uns in einem virtuellen Universum bewegen, in einer Art Gedanke, der sich selber denkt und aus sich selber heraus etwas projiziert, das er dann als Realität interpretiert.
Zudem ist das resultierende Hologramm derart perfekt, dass es nicht nur als schimmerndes Bild in Erscheinung tritt, sondern den Eindruck fester Materie vermittelt, die einen vom Beobachter getrennten Bezugsrahmen darstellt.
Diese Vermutung (oder wissenschaftlich auch Hypothese genannt) spiegelt sich in den neueren Forschungen wieder, die das Universum als Hologramm betrachten. Diese Sichtweise ist auch deshalb plausibel, da es sich bei Atomen nachweislich um nicht materielle Phänomene handelt. Atome sind keine Dinge sondern Tendenzen, wie Heisenberg es ausdrückte. Aus heutiger Sicht könnte man diese Definition erweitern und sagen:
Atome sind gebündelte Information

Unsere gegenständliche Welt ist also letztendlich nicht materiell, sondern reine Energie, Information oder auch Bewusstsein. Dieses allerdings besitzt zwei Eigenschaften: es ist kreativ – also schöpferisch und es ist intelligent – also zielgerichtet.
Die Essenz der Quantenphysik könnte daher lauten…
Das vereinte Quantenfeld aller Möglichkeiten ist reine kreative Intelligenz,
die aus sich selbst heraus aus dem Meer von Wahrscheinlichkeiten
eine Einzelne auswählt
und diese aufgrund des Vorgangs der Beobachtung
durch den Filter persönlicher Konditionierung
als gegenständliche Realität wahrnimmt.

Quantenmystik ist Quantenphysik und Spiritualität
Die Quantenphysik lehrt uns also, dass der Beobachter aufgrund unserer persönlichen Programmierung und Konditionierung durch den Vorgang der Beobachtung etwas erschafft, was wir als Realität interpretieren. In diesem Sinne gibt es keine „äußere" und objektive Realität, die unabhängig von uns existiert. Alles Was Ist existiert in Abhängigkeit vom Beobachter.
Da gilt natürlich nicht nur für die wahrgenommenen „materielle" Realität, sondern auch für unsere Gedanken und Vorstellungen in Bezug auf einen außerhalb von uns existierenden Gott, Teufel, aufgestiegenen Meister oder Außerirdischen. Unsere Vorstellung der Trennung von Gott und den Phänomenen der „Höheren Ebenen" ist eine über lange Zeit manifestierte Prägung und Konditionierung, die uns aufgrund dessen als real erscheint und sich in Form von Glaubenssystemen und Religionen ausdrückt.

Aus Sichtweise der Quantenphysik existiert dieser Gott oder die Höhere Ebene aber lediglich, weil der Beobachter ihn oder sie aufgrund unserer persönlichen Konditionierung als Realität projiziert und wahrnimmt. Sie existieren nicht getrennt von uns a priori, sondern der Beobachter erschafft sie im Moment der Beobachtung.
Dieses mag ernüchternd klingen, da wir uns in einer scheinbar kalten und lieblosen Welt doch so sehr nach Schutz und Geborgenheit sehnen, um die wir scheinbar außerhalb von uns existierende Mächte bitten.
Es ist sehr viel bequemer, diese Mächte für unser Gelingen oder Versagen verantwortlich zu machen und von ihnen Hilfe zu erhoffen, als uns eigenverantwortlich als Schöpfer unserer Realität anzuerkennen.
Die Quantenphysik konfrontiert uns auf ultimative Weise mit unserer Eigenverantwortung. In ihrer Sichtweise gibt es keinen Platz für einen Götterhimmel oder das Eingreifen Höherer Mächte. Hier gibt es nur den Beobachter, der aus sich selbst heraus aus dem Meer von Möglichkeiten eine auswählt, diese projiziert und als Realität wahrnimmt.
Damit eröffnet uns die Quantenphysik den Weg in absolute Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Es gibt keinen Raum mehr für Schuldzuweisung, Opferhaltung oder Kritik an anderen. Der Beobachter selber gestaltet Wirklichkeit in jedem Moment aufgrund unserer Konditionierung und hat die Möglichkeit, bei Änderung der persönlichen Prägungen jede andere Realität zu erschaffen.

Wer oder was aber ist der Beobachter…?
Im ersten Moment neigen wir vielleicht zu der einfachen Antwort:
ich bin der Beobachter, da ich die Welt durch meine Augen wahrnehme,
und wir meinen damit unsere persönliche Struktur, geprägt von Erfahrungen, Glaubenssätzen und Konditionierungen. Aber dieses „ich bin" ist lediglich der Filter, das bunte Fenster, durch das der Beobachter hindurchschaut.
Wie kann es uns also gelingen, die Position des wahren Beobachters einzunehmen und Realität wahrzunehmen ohne den Filter unserer persönlichen Strukturen?
In verschiedenen Religionen wird der Vorschlag gemacht, das Ego als Summe aller persönlichen Konditionierungen aufzulösen, es als Wassertropfen im Ozean des Bewusstseins aufgehen zu lassen. Naturgemäß sträubt sich unser Ego gegen solch eine Vorstellung der Selbstaufgabe.

Die Quantenmechanik hat hierzu einen leichter nachvollziehbaren und für das Ego akzeptableren Vorschlag zu machen. Da es im Grunde keinen Unterschied gibt zwischen Beobachter, Vorgang und Objekt der Beobachtung, ist es wenig sinnvoll, das Ego als etwas darzustellen, was sich auflösen müsste.
Vielmehr lädt uns die Analogie des Hologramms dazu ein, den Datenträger, also das Ego, so zu programmieren und auszurichten, dass der Beobachter ungehindert wie durch ein sauberes, glasklares Fenster und ohne störende und behindernde Interferenzmuster jede gewünschte Realität projizieren kann. Das Ego hat sich nicht aufgelöst, sondern ist rein und transparent geworden. Durch diese neue Ausrichtung verschmelzen Ego und Beobachter:
Das „ich bin" wird zum „ICH BIN".
Dieser Prozess ist zu verwirklichen durch die eigenverantwortliche Ausrichtung der Gedanken auf eine zunehmende Transparenz der „zerkratzten und trüben Glasscheibe" der persönlichen Struktur und damit auf die Position des Beobachters. Wir können üben, unsere Konditionierungen als solche wahrzunehmen und sie „von außen" von der Position des Beobachters aus zu betrachten. Damit verschiebt sich unsere Wahrnehmung mehr und mehr in Richtung Beobachter.
Innerhalb dieser Sichtweise gibt es nichts mehr mühevoll zu reinigen, zu transformieren oder aufzulösen. Es geht vielmehr darum, eine andere Art der Wahrnehmung, einen anderen Blickwinkel einzunehmen…
…wir entscheiden uns dafür,
in die Wirklichkeit des Seins einzutauchen
und den Standpunkt des Beobachters einzunehmen.
aus Seinem Blickwinkel heraus ...
durch die Muster unserer persönlichen Struktur hindurch…
…erschaffen wir unsere Realität aufgrund von Wahrnehmung…
…das ist Aufstieg !

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